• Einmündungsbereich der SW 3 in die St 2277 in Grafenrheinfeld weist erhebliche Fahrbahnschäden auf
• Straßenabschnitt wird deshalb zwischen dem 8. und 23. Oktober 2026 saniert
Die Ortsdurchfahrt von Grafenrheinfeld weist im Einmündungsbereich der Kreisstraße SW 3 in die Staatsstraße St 2277 erhebliche Schäden an der Fahrbahn auf. Um weiteren Schädigungen entgegenzuwirken und die Fahrqualität sowie die Verkehrssicherheit wieder zu verbessern, wird der Einmündungsbereich der SW 3 in die St 2277 in der Ortsdurchfahrt instandgesetzt. Begonnen wird in der kommenden Woche mit vorbereitenden Arbeiten unter halbseitiger Sperrung im Zuge der Staatsstraße. Direkt im Anschluss an die Grafenrheinfelder Kirchweih wird ab dem 8. Oktober 2026 der Einmündungsbereich der St 2277 und der Kreisstraße SW 3 voll gesperrt. Die Vollsperrung beginnt am 8. Oktober 2026 um circa 7.30 Uhr. Die Vollsperrung der Staatsstraße St 2277 erstreckt sich von der Brückenstraße 11 bis zur Hauptstraße 6. Im Zuge der Kreisstraße SW 3 wird der Bereich bis zur Schweinfurter Straße 7 voll gesperrt.
Die großräumige Umleitung führt über Bergrheinfeld nach Schweinfurt, anschließend über Schwebheim und Röthlein zurück nach Grafenrheinfeld. Die Umleitungsstrecke wird für die Gegenrichtung entsprechend gegenläufig ausgeschildert.
Neue Fahrbahndecke für die Staats- und Kreisstraße
Im gesamten Einmündungsbereich wird die Deckschicht erneuert. Die Sanierungsmaßnahme umfasst einen rund 250 Meter langen Abschnitt im Zuge der Staatsstraße und circa 160 Meter im Zuge der Kreisstraße SW 3. An einzelnen Stellen, an denen die Schäden tiefergehend sind, wird zusätzlich kleinflächig die Binderschicht erneuert. Durch starke Verdrückungen haben sich stellenweise bis zu sechs Zentimeter tiefe Spurrinnen gebildet. Zudem kann das Niederschlagswasser in Teilbereichen nicht mehr ordnungsgemäß abfließen und bleibt auf der Fahrbahn stehen.
Die Arbeiten werden gemeinschaftlich durch das Staatliche Bauamt Schweinfurt und das Tiefbauamt des Landratsamtes Schweinfurt durchgeführt und voraussichtlich bis zum 23. Oktober 2026 abgeschlossen sein.
Die Kosten belaufen sich voraussichtlich auf rund 90.000 Euro und werden anteilig vom Freistaat Bayern und dem Landkreis Schweinfurt getragen.



